Blog
Über Identität, KI und Recht.
Für Rechtsabteilungen, Kreativteams und alle, deren Gesicht längst in KI-Datensätzen steckt.
- Für Privatpersonen7 min2026-08-17
Von Sora bis H&M: Warum 2026 für dein Gesicht bezahlt wird
OpenAI, H&M, Meta und YouTube haben sich beim Umgang mit Gesichtern und Stimmen auf dasselbe Prinzip zubewegt: nur mit Opt-in, gegen Bezahlung und mit Kontrolle für die Person. Damit entsteht auch für Menschen ohne Modelkarriere ein echter Markt. Entscheidend ist, wie du lizenzierst – Kampagne für Kampagne statt Buy-out.
- Für Unternehmen8 min2026-08-17
Seit dem 2. August gilt Artikel 50: Was Werbetreibende jetzt kennzeichnen müssen
Seit dem 2. August 2026 müssen KI-generierte Inhalte in der Werbung offengelegt und maschinenlesbar markiert werden. Bundesnetzagentur und Wettbewerbszentrale nehmen bereits Beschwerden entgegen, dazu kommen Abmahnungen nach dem UWG. Ein praktischer Überblick – und warum lizenzierte, korrekt gekennzeichnete Likenesses jetzt zum Vorteil werden.
- Für Privatpersonen5 min2026-04-24
§ 22 KUG einfach erklärt: Dein Recht am eigenen Bild
Du brauchst kein Jurastudium, um § 22 KUG zu verstehen. Du brauchst einen Paragrafen und ein paar Minuten. Hier sind der Paragraf und die Minuten.
- Für Unternehmen7 min2026-04-23
Output und Training sind zwei verschiedene Lizenzen
Eine Lizenz, die den Einsatz einer Person in Ihrer Kampagne erlaubt, deckt nicht automatisch das Training Ihres Modells mit ihr ab. Die beiden Fragen brauchen getrennte Antworten, getrennte Klauseln, oft getrennte Vergütungen.
- Für Unternehmen6 min2026-04-22
Stockfotos und Erscheinungsbild-Lizenzen sind nicht dasselbe
Jahrzehntelang genügte „wir haben ein Stock-Release“. Mit generativer KI in der Produktionspipeline ist dieser Satz keine Verteidigung mehr.
- Für Unternehmen8 min2026-04-15
Was passiert, wenn Ihre KI-Kampagne vor Gericht landet?
Klagen wegen KI-Bildern treffen nicht den Modellanbieter, sondern die Marke. So sieht das Verfahren tatsächlich aus.
- Für Unternehmen7 min2026-04-08
Warum KI-generierte Gesichter ein rechtliches Risiko sind
Persönlichkeitsrecht, Recht am eigenen Bild, Biometrie-Recht, obendrauf die KI-VO. Der rechtliche Stack, der „KI-generiert“ zum Publikationsrisiko macht, nicht zur Abkürzung.
- Für Unternehmen6 min2026-04-01
Wie Marken KI-generierte Menschen sicher in der Werbung einsetzen
Ein praktisches Playbook: die Rechte, die Einwilligung und der Audit-Trail, die Sie brauchen, bevor eine KI-Kampagne live geht.
- Für Privatpersonen7 min2026-03-25
Was tun, wenn KI dein Gesicht ohne Erlaubnis nutzt
Eine Checkliste für den schlechten Tag. Dokumentieren, bewerten, eskalieren, die rechtlichen Hebel, die wirklich greifen.
- Für Privatpersonen5 min2026-03-18
Kann KI dein Gesicht nachbilden? Eine kurze technische Antwort.
Wie moderne Bildmodelle Gesichter repräsentieren, warum wenige öffentliche Fotos genügen und welche Kontrolle du realistisch hast.